#Weihnachtskarte, leicht verspätet

Zu Weihnachten verschickt man Grußkarten mit guten Wünschen zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. Früher mit der Post, heute eher per E-Mail. So tat es auch Frau Widmann-Mauz, in ihrer Eigenschaft als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Zwei Seiten hat der Kartengruß: Ein Foto der Beauftragten mit ihren Mitarbeiter*innen, einige mit Nikolaus-Pudelmützen, im Hintergrund ein beleuchteter Weihnachtsbaum. Darunter der Text „Egal woran Sie glauben.. „. Auf der zweiten Seite gezeichnete Weihnachtsutensilien und die Fortsetzung: „.. wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr“.

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Ein Zuhause für den Glauben

Der Islamische Bund, eine von zwei muslimischen Gemeinden in Schwerin, sucht Räume. Einen Platz für das gemeinsame Gebet, für das Gemeindeleben, für Kontakt mit der Öffentlichkeit. Ein solcher Ort heißt auch Moschee. In einem Staat, in dem Religionsfreiheit ein Grundrecht ist, kein Problem, sollte man meinen. Aber die AfD sieht das anders. Das Aktionsbündnis „Schwerin für ALLE“ setzt sich mit einer Postkartenaktion dafür ein, die Religionsfreiheit in Schwerin zu bewahren. Ein Bürgerentscheid, der im Kern gegen die religiöse Betätigung von Muslimen in Schwerin gerichtet ist, wäre ein Verstoß gegen ein Menschenrecht.

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